Warum Geschichten Räume größer machen
Unser Gehirn liebt Muster und Sinn. Geschichten ordnen Farben, Formen und Materialien zu einem erinnerbaren Erlebnis. Statt einzelner Details entsteht eine nachvollziehbare Szene, die Leser im Kopf betreten, erkunden und sogleich emotional verankern.
Warum Geschichten Räume größer machen
Ein Sessel bleibt ein Sessel, bis er eine Rolle bekommt: Zuflucht nach langen Tagen, Bühne für Gespräche, leiser Held jeder Leseecke. Diese Personifizierung schafft Empathie und macht Kaufentscheidungen intuitiv statt mühsam rational.